Unabhängige Gutachter bewerten das beim Bau der neuen Bahn anfallende Ausbruch- und Aushubmaterial. Durch umsichtige fachkundige Bewertung sind die anfallenden Materialien großteils wieder verwertbar. Der Bedarf an natürlichen Rohstoffen lässt sich so wirkungsvoll reduzieren. Nichtverwertbare Materialien werden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben entsorgt.
Beim Bau der neuen Unterinntalbahn treffen Arbeiter immer wieder auch auf Hinterlassenschaften aus vergangenen Zeiten: Ziegelabbruch, Elektrogeräte und ähnliche Verunreinigungen kommen bei Grabungsarbeiten zum Vorschein. In Fritzens hat die ÖBB-Infrastruktur AG mit großem technischen und finanziellen Aufwand eine alte Rest- und Industriemülldeponie geräumt.
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